In Deutschland sind Notare im Tagesgeschäft sehr wichtig. So müssen z. B. jeder Immobilienkaufvertrag (Art. 311(b), Satzung, Unterhalts- oder Kinderschutzvertrag oder Erbfolgevertrag (pactum successorium) in notarieller Form abgeschlossen sein. Ebenso ist jeder Aktienkauf oder Vermögensübertragungsvertrag einer Aktiengesellschaft (GmbH) gemäß S. 15 Abs. 3 GmbHG notariell zu vollstrecken. Verträge, die eine notarielle Vollstreckung erfordern, können vom notariellen Notar, den Parteien oder von einem Rechtsanwalt/Anwalt abgefasst werden. Notar: Die Sonderkommission ist entweder ein Einwohner oder Gebietsfremder von Kentucky, der beauftragt ist, notarielle Handlungen innerhalb oder außerhalb der Grenzen des Commonwealth auf Dokumenten durchzuführen, die in Kentucky aufgezeichnet werden müssen. Der Hauptunterschied im Ernennungsverfahren besteht darin, dass, im Gegensatz zu einem Notar: State at Large, ein Notar: Sonderkommission ist nicht verpflichtet, Anleihe vor der Eides-/Bestätigung zu posten, noch sind sie verpflichtet, ein Einwohner oder beschäftigt in Kentucky zu sein. Darüber hinaus, wenn ein Notar: State at Large direkt vom Secretary of State beauftragt wird, wird ein Notar: Sonderkommission vom Gouverneur auf Empfehlung des Staatssekretärs ernannt.

Es ist erlaubt, eine Kommission als Notar zu halten: State at Large und Notar: Sonderkommission, jedoch separate Anmeldungen und Anmeldegebühren erforderlich sind. [49] Darüber hinaus teilen einige Gerichtsbarkeiten, insbesondere die vom österreichischen Zivilgesetzbuch beeinflussten, notarielle Urkunden in drei Arten auf: Ein Notar (oder Notar oder Notar) des Common Law ist ein gesetzlich erwurden Beamter, der der Öffentlichkeit in nicht strittigen Angelegenheiten dient, die sich in der Regel mit Nachlässen, Urkunden, Vollmachten und ausländischen und internationalen Geschäften befassen. Die Hauptaufgaben eines Notars sind die Verwaltung von Eides- und Bestätigungen, die entgegennehmen der eidesstattlichen Versicherungen und gesetzlichen Erklärungen, die Zeugenaussage und Beglaubigung der Ausführung bestimmter Klassen von Dokumenten, die Anerkennung von Urkunden und anderen Beförderungen, Protestnotizen und Wechsel, die Benachrichtigung von ausländischen Entwürfen, die Vorbereitung von Schiffsprotesten in Schadensfällen, die Bereitstellung von Beispielen und notariellen Kopien und die Durchführung bestimmter amtlicher Handlungen. [1] Eine solche Handlung wird als Beglaubigung bezeichnet. Der Begriff Notar bezieht sich nur auf Notare des Allgemeinrechts und sollte nicht mit notaren Notaren verwechselt werden. [2] Wenn das Gesetz also nicht verlangt, dass Sie Unterschriften über Ihre Verträge notariell beglaubigen, warum sollten Sie das wollen? Es gibt zwei sehr praktische und geldsparende Gründe. Bestimmte Arten von Instrumenten werden in privater Form übergeben, d. h. nur eine Kopie – das Original – wird erstellt und dem Appearr ausgestellt, während der Verfasser der Notar keine Kopie behält. Private Instrumente sind in der Regel einseitig, haben kurzfristige Rechtswirkung und kommen Dritten nicht zugute, wie Z. B.

Rechtsnachweise, Vollmachten, Unehrenzeugnisse, gesetzliche Erklärungen, Tatsachenüberprüfungen, Miet- und Gehaltseinnahmen sowie Renten- und Rentenrückstände. Notarielle Instrumente können nicht durch vorherige oder nachfolgende Instrumente (z. B. einfache Verträge) verändert oder außer Kraft gesetzt werden. Mit anderen Worten, z. B. konnte ein notarielles Testament nicht durch einen nicht-notariellen Kodicil oder Testament geändert oder ersetzt werden. Sie sind auch ein “Ausschluss” als Vertragsverweigerer, der die meisten positiven Verteidigungen hinsichtlich der Durchsetzbarkeit erhebt, einschließlich: (1) non est factum, (2) der Inhalt drückt die Absichten der Appearr nicht korrekt aus, und (3) Abwehrmaßnahmen gegen Bildung (z. B. Ultravires, Mangel an Kapazität, unsachgemäße Ausführung usw.).

Einen Notar zu haben, wenn diese Art von Verträgen unterzeichnet werden, ist nicht notwendig, damit der Vertrag selbst legal ist, aber es kann nützlich sein, wenn der Vertrag jemals vor Gericht angefochten wird. Gelegentlich gibt ein Vertrag ein Datum an, bis zu dem Signaturen erforderlich sind.